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Schnittstellen

EP | XML-Belegübernahme | Rechnungen: Gutschriftserkennung

Die Erkennung von Gutschriften bei der XML-Belegübernahme wurde angepasst.

Die Gutschriften werden jetzt als EK-Rechnungen mit einer negativen Menge in die ERP übernommen.

[CH] EP | XML-Belegimport | DESADV | Erweiterung um Seriennummern

Ab sofort werden in der Schweiz beim Import von Lieferscheinen (DESADV) über die XML-Schnittstelle von ElectronicPartner auch die Seriennummern der gelieferten Artikel mit übernommen.

Schnittstellen | EP | RECADV: Übertragung von Rechnungsmengen

Die RECADV-Schnittstelle zum EP:Clearingserver überträgt jetzt auch Rechnungsmengen für EP-Händler, die Wareneingänge ausschließlich per Rechnung erfassen.

Schnittstellen | myDMSCloud: XRechnung- /Zugferdimport aktualisiert

In der Schnittstelle wurde ermöglicht, die GLN-Nummer des Lieferanten beim Import von XRechnungen und Zugferd-Daten aus der myDMS Cloud auszulesen. Dies verbessert die Zuordnung des Lieferanten beim EP Belegimport. Zudem wird die Prüfung von PDF-Dateien auf Zugferd-Format eingeführt, um diese entsprechend zu verarbeiten.

Geplante Tasks | Task 130 für 3e Gewerbeshop: Timeout für Preisupload erhöht

Das Timeout für den Preisupload im Gewerbeshop wird auf 8 Stunden erhöht, um eine reibungslosere Verarbeitung zu gewährleisten.

Euronics | Einkauf und Verkauf | Anbindung an DSV Spedition | Auftragsfile: zusätzliche Tags

Im Auftragsfile werden künftig zusätzliche Werte fix hinterlegt, um die Handhabung zu verbessern. Dies umfasst die Tags für die Merge-Aktion und die Versandoptionen.

EB2B | Lieferantenartikelnummer in Beleg wird berücksichtigt

Ab sofort wird die Lieferantenartikelnummer aus dem Beleg in den Artikelstamm übernommen. Diese wird für die Validierung gesondert übermittelt, um eine reibungslose Bestellung zu gewährleisten.

Bereits beschrieben im FT  14191.

[AT] EP | B2B-Bestellschnittstelle | Automatisierte Online-Bestellungen über EP | Anpassungen

Die B2B-Bestellschnittstelle von ElectronicPartner wurde um folgende Ergänzenungen angepasst:

  • Vor dem Abschicken der Bestellung wird der Anwender per Dialog zur Bestätigung der Bestellung gefragt: "Sind Sie sicher, dass Sie die Bestellung über die EP EB2B Schnittstelle übermitteln wollen?". So stellen Sie sicher, dass jede Übertragung bewusst freigegeben wird.
  • Zudem wird die Lieferantenartikelnummer nun direkt aus der Bestellung in den Artikelstamm übernommen.
  • Nach erfolgreichem Transfer erscheint die Bestätigungsmeldung:  „Die Bestellung wurde über die EP EB2B Schnittstelle übermittelt.“

Experteneinstellungen | DSFinV-K-Export | Anpassung der Software-Bezeichnung

Die Software-Bezeichnung wird um "ElectronicPartner ERP" erweitert, wenn der Kunde als EP identifiziert wird. Dies verbessert die Benutzererfahrung und sorgt für eine klare Identifikation der Software.

Schnittstellen | Import xRechnung | Artikelzuordnung bei ZUGFeRD-Rechnungen

Es wird eine Verbesserung bei der Artikelzuordnung für ZUGFeRD-Rechnungen eingeführt. Bei Belegen mit einer Menge ungleich 0 wird die Zuordnung als Artikelposition erkannt. Anwender erhalten einen Hinweis, wenn unzureichende Daten vorliegen. Diese Funktion wird die Zuordnung von Artikeln in Zukunft erleichtern.

Schnittstellen | ASCII | Import von Artikelbildern funktioniert wieder

Der Import von Artikelbildern über ASCII wird wieder problemlos funktionieren. Es wird sichergestellt, dass bei doppelten Importen von Bildern mit dem gleichen Namen diese nicht erneut zugeordnet werden. Zudem wird geprüft, ob das Bild bereits vorhanden ist, um eine doppelte Speicherung zu vermeiden.

Schnittstellen | B2B - Fehlerbehebung

Die Fehlermeldung wird nun besser angezeigt. Zukünftig wird klar kommuniziert, dass ein Artikel bei einem bestimmten Lieferanten nicht bestellt werden kann.

Schnittstellen | Office 365 / Finance | Zahlungsavis: Mailversand zu Zahlungsavis

Die Funktion zum Versand von Zahlungsavis per E-Mail wird aktiviert, um die Nutzung von Office 365 zu unterstützen. Dies ermöglicht eine sichere Verbindung und Authentifizierung für den E-Mail-Versand.

Schnittstellen | Datanorm | Fehler bei Herstelleranlage

Ein Fehler wird behoben, bei dem unbekannte Hersteller aus der Datanorm-Datei in MDS angelegt werden. Zukünftig wird die Herstelleranlage auf den gewählten Lieferanten eingeschränkt, um unerwünschte Einträge zu vermeiden.

EP | Webshopanbindung: web.ep-shop | Erweiterungen

Die EP‑Webshopanbindung wurde um neue Bestellfelder ergänzt: Künftig werden Anrede, Vorname und Nachname in den Bestellungen berücksichtigt.

Schnittstellen | Handyprovisionen | Zusatz zu Feature 13870 - Neues Profil "Hutchison - Stand November 2024" - Provisionserkennung

Um beim Beispiel des Kunden zu bleiben, IMEI/Serien-Nr. 355088851868402:

zum Beleg sind 2 Positionen zu dieser IMEI erfasst, Gesamtprovision € 260:

Hutchison liefert in der Datei eine Provision von € 200. In der Beispieldatei ist der Betrag € 276, leider unklar woher dieser stammt, jedenfalls ist das nicht jene, die auch eingespielt wurde, das kann ich im tMobileCommissionImport nachvollziehen. Der Provisionsbetrag lt. Mehrdata stimmt also nicht wie behauptet mit dem Betrag lt. Provisionsdatei überein (zumindest nicht in diesem vom Kunden übermittelten Beispiel):

Provisionsabgleich bei Mehrdata geht nun wie folgt vor:

Im Schritt 1 werden jene Positionen abgeglichen, deren Provisionsbetrag mit der vom Provider gelieferten Provision übereinstimmt. In unserem Fall wird also die Provision mit € 200 auf geprüft gesetzt.

Erst im Schritt 2 werden die summierten Werte miteinander verglichen. Was hier dann natürlich nicht mehr zieht, da die Provison von € 200 bereits im Step 1 zugeordnet wurde. In diesem Fall gibt es also gar kein Optimierungspotenzial, was sollen wir machen, wenn die Werte derart auseinander liegen - dann muss nun mal manuell geprüft werden.

Zum geschilderten Problem- Belegprovision und Providerprovision stimmen überein bzw. sind innerhalb der Toleranz, es wird aber nur ein Eintrag auf "geprüft" gesetzt - wurde die Optimierungen vorgenommen, ab sofort werden alle betroffenen Positionen auf geprüft gestellt. Prozedur ERP_MobileCommissionImport_Adjustment.

Schnittstellen | SIS-Zeiterfassung | Übernahme des Tätigkeitstext (Spalte 6) in die Belege

Beim Import von Zeiterfassungsdaten über die SIS-Schnittstelle wurde die Funktion erweitert, sodass der Tätigkeitstext aus der Importdatei (Spalte 6) übernommen wird. Ist ein Text in Spalte 6 vorhanden, wird dieser direkt an den Standardtext der jeweiligen Arbeitsleistung im Beleg angefügt. Die Übernahme erfolgt für die Positionszeile des entsprechenden Mitarbeiters.

Zusammenfassung

  • Beim SIS-Import wird der Tätigkeitentext in die Belege übernommen. 
  • Der Text wird in der Import-Datei (Spalte 6) von SIS zur Verfügung gestellt: Dateiaufbau:
Spalte 1:                    Auftragstyp ("K" = Calc-Auftrag, "R" = Service) Spalte 2:                    Calc- bzw. Service-Auftragsnummer Spalte 3:                    Leistungsdatum (dd.MM.yyyy, falls vorhanden, sonst leer lassen) Spalte 4:                    Mitarbeiter-ID (muss mit jener lt. Mitarbeiterstamm übereinstimmen) Spalte 5:                    Stunden (Wert in Minuten) Spalte 6 = NEU:        Importdatei 
  • Der Text wird zur Position der MA-Arbeitsleistung in die Positionszeile integriert und an den bisherigen Standardtext für die Arbeitsleistung angefügt:

Achtung!

Der Tätigkeitstext (Spalte 6) wird möglicherweise noch nicht von SIS geliefert.

Bitte wenden Sie sich an SIS, um zu klären, ob der Tätigkeitstext inzwischen bereitgestellt wird.

Scale | Digi | Barcodes ab Länge 4 werden übermittelt

Es wurde sichergestellt, dass Barcodes ab einer Länge von 4 Zeichen als EAN13 übermittelt werden.

Schnittstellen | Kiratik: Produkttyp wird aktualisiert

Die Schnittstelle wurde optimiert, um den Produkttyp automatisch zu aktualisieren.

Schnittstellen | E-Rechnung: Meldung beim ZUGFeRD-Format

Es wird eine E-Rechnung im ZUGFeRD-Format unterstützt, die erfolgreich auf dem ELSTER-Portal hochgeladen werden kann. Zukünftig wird die PDF-Datei auch von ELSTER verarbeitet, wenn die Zugferd-Version und das Conformance Level korrekt angegeben werden. Diese Anpassung wird die Kompatibilität mit verschiedenen Validatoren verbessern.

Schnittstellen | E-Rechnung | Fehlermeldung beim Upload der E-Rechnung für Bund behoben

Das Problem mit der Fehlermeldung "invoice.tax.VAT.item[0]" beim Upload der E-Rechnung wurde behoben. Die ebInterface-Auslagerung funktioniert nun korrekt, auch wenn das Setting 5358 [Buntmetall rabattierbar im Verkauf] deaktiviert ist. Kunden können nun die Rabattierung auf Buntmetall anpassen, um Differenzen in der XML-Datei zu vermeiden.

EP | EP:Content | Artikelimport | Erweiterte indirekte Preiswartung

Die neue Funktion ergänzt die indirekte Preiswartung (Setting 5200) um eine automatische EVP-Aktualisierung für alle Artikel, deren letzte Preisänderung älter als ein Jahr ist, die keinen Lagerbestand aufweisen und deren Einzelpreis vom aktuellen EVP/UVP abweicht.

Schnittstellen | DSV-Schnittstelle | Testen und Dokumentation

Eine umfassende Dokumentation zur Einrichtung der DSV-Schnittstelle wird bereitgestellt. Aufträge und Bestellungen werden übermittelt, und Rückinformationen von DSV werden empfangen. Der Auftrag wird in einen Lieferschein umgewandelt, und der Import wird ebenfalls unterstützt.

681 | Schnittstellen | EP | EB2B | Ignorierte Lieferadressen

Die hier eingetragenen Lieferadressen werden bei der Übermittlung an die EP EB2B Schnittstelle ignoriert und behandelt, als wäre keine Lieferadresse gewählt worden. Damit erfolgt die Lieferung an die Standardadresse laut EP und es wird keine Warenempfängerprüfung durchgeführt.

Schnittstellen | Replikation | Replikation hängt: Lichtenau - Freital - Kasse 2

Das Problem der hängenden Replikation zwischen Lichtenau und Freital für Kasse 2 wurde behoben. Die Indexe in der Datenbank wurden neu aufgebaut, um die Synchronisation zu optimieren. Dies verbessert die Datenkonsistenz und die Performance der Replikation.

Red Zac | Anaytika Belegimport

Die Red Zac Import-Schnittstelle „Anaytika Belegimport“ wurde um das optionale Lieferdatum erweitert.
Sofern die Belegdaten aus der ZIP-Export-Schnittstelle „Lagerplanung“ stammen, wird die dort enthaltene Spalte für das Lieferdatum beim Import nun automatisch berücksichtigt.

Schnittstellen | B2B-Schnittstelle | Einrichtung eines Präsentationssystems via RDP

Ein Präsentationssystem für die Rexel-Funktionen wurde eingerichtet. Der Artikelstamm wird über Datanorm bereitgestellt, und es sind Leistungsbücher sowie Stücklisten integriert. Die B2B-Schnittstelle unterstützt Auftragsbestätigungen, Bestellungen, Lieferscheine und Rechnungen. Die Zugangsdaten für die B2B-Schnittstelle lauten: Benutzer MEHRDATB2B, Passwort LR32GZ81SK. Die URL für die Anbindung ist https://edi.rexel.at. Onlinebestellungen wurden nicht eingerichtet.

Schnittstellen | B2B Schnittstelle | EP EB2B Warenempfängerimport ignoriert Profitcenter

Beim Import von Warenempfängern wurde das Problem behoben, dass unabhängig von den Einstellungen immer der Import ohne Profitcenter aufgerufen wurde. Nun wird beim Import korrekt auf die Profitcentereinschränkung eingegangen. Bei einem Import ohne gewähltes Profitcenter erfolgt der Import global, während bei einem gewählten Profitcenter der Import auf das jeweilige Profitcenter erfolgt.

Service | Wertgarantie | Vertragsstatus ermitteln und anzeigen

Im Service ist ein neues Feld „Wertgarantie-Vertragsnummer“ verfügbar. Über den Aktualisieren-Button  kann der Vertrag jederzeit geprüft werden.

Das Ergebnis wird mit Ampelfarben und Tooltip angezeigt:

 Vertragsstatus konnte nicht ermittelt werden - z.B. ungültige Vertragsnummer oder Kommunikationsproblem mit dem Wertgarantie-Service

 Vertragsstatus ok

 Vertragsstatus nicht ok

  • Bei gültigem Vertragsstatus wird im Service automatisch die Option „Garantie“ aktiviert.
  • Bei Geräten, die nicht im Kundengerätestamm hinterlegt sind, wird zusätzlich die Option „Fremdgerät“ freigeschaltet. Fremdgeräte werden beim Speichern des Services automatisch in den Gerätestamm mit der entsprechenden  Wertgarantie-Vertragsnummer und Kennzeichnung „WG extern“ übernommen.
  • Wird im Service ein Gerät aus dem Gerätestamm ausgewählt, übernimmt das System die Wertgarantie-Vertragsnummer und prüft sie sofort – vorausgesetzt, im Service ist noch kein Vertrag hinterlegt.

  • Bei aktivierter Experteneinstellung "4660 | Wertgarantieabfrage beim Zeit-/Materialbeleg" wird beim Anlegen eines Zeit-/Materialbelegs automatisch ein neuer Wertgarantie-Vertrag zum Service hinzugefügt und geprüft, sofern dort noch kein Vertrag existiert.

  • Schließt der Anwender über das Service-Menü: "Extras – Wertgarantie" einen Vertrag ab, wird dieser ebenfalls automatisch im Service hinterlegt und unmittelbar überprüft – nur falls noch kein Vertrag angelegt ist.

  • Im Gerätestamm erscheint nun die Spalte „WG Vertragsnummer“, in der die Wertgarantie-Vertragsnummer dauerhaft gespeichert und angezeigt wird.

  • Auch beim Erstellen von Zeit-/Materialbelegen oder über "Extras – Wertgarantie" werden neue Verträge automatisch zum Service übernommen und geprüft, sofern im Service noch kein Vertrag hinterlegt ist.

Vorausgesetzung

  • Lizenz: "122 | con.wertgarantie".

ELSTER-Export

Die Daten liegen im XML- und PDF-Format vor. Die XML-Datei enthält alle vorgesehenen Informationen und befüllt das Formular in Ihrem Elster Portal automatisch.

Zur Ermittlung der Angaben hat unser Supportteam in allen Filialen die relevanten Informationen zu den Kassen sammeln müssen:
 

  • Steuernummer nach Finanzamtumrechner
  • Herstellerinformationen (Hardware)
  • Inbetriebnahmedatum: entspricht dem Datum der ersten Nutzung unserer Software ElectronicPartner ERP.
  • Anschaffungsdatum: wurde anhand der ersten Aktivierung der Support-Garantie von Fujitsu bestimmt, da dies rasch ausgelesen werden kann und uns die manuelle Recherche nach dem ursprünglichen Rechnungsdatum erspart.
Die Daten wurden per Mail an Hr. Mertinkat & Knye versendet.

Experteneinstellungen | marken mehrwert | Neuer Standard-Vertriebskanal: "offline"

In den MMW-Einstellungen wird ab sofort die Option "Check-Box-Anfragen vorbelegen" standardmäßig aktiviert.

Zudem wurde auch die Standardvorbelegung des Vertriebskanals auf "offline" geändert, um die ungültige Anfragen zu vermeiden.

Schnittstellen | B2B Schnittstelle | Warenempfänger - Erneutes Speichern - Error

Ein Fehler beim erneuten Speichern von Warenempfängern in der EP-Schnittstellenkonfiguration wurde behoben. Der Fehler trat auf, wenn versucht wurde, neue Warenempfänger als neue entityIDs anzulegen, was zu einem Konflikt mit der FOREIGN KEY-Einschränkung führte. Der Vergleich der Adressdaten wurde korrigiert, insbesondere der Vergleich des Landes, um die fehlerfreie Speicherung zu gewährleisten.